Schloss Hohenschwangau

Die "Kinderstube" des jungen König Ludwig II.

Die Geschichte von Opens external link in new windowSchloss Hohenschwangau geht weit zurück. Die Burg Schwanstein wurde erstmalig  im 12 Jhd. urkundlich erwähnt.
Zu dieser Zeit lebten hier die Ritter von Schwangau. Über die Jahrhunderte wurde die Burg stark beschädigt.

Im Jahr 1832 erwarb Kronprinz Maximilian, der spätere König Max II. diese Burg. Während der nächsten 5 Jahre ließ Maximilian die Burg zum heutigen Schloss Hohenschwangau umbauen. König Max II. und seine Familie nutzen das Schloss als Sommer- und Jagdresidenz.

Nach dem Tod von König Max II  übernahm sein Sohn, König Ludwig II. die königlichen Appartements und ließ sie nach seinen Vorstellungen umdekorieren.
Auch er verbrachte im Schloss Hohenschwangau sehr viel Zeit. Die königlichen Appartements, der Schlossgarten und die Schlossküche sind noch bis heute erhalten und können daher jederzeit besichtigt werden.



Das Bauwerk Schloss Hohenschwangau

Von 1832-1836 ließ Kronprinz Maximilian die mittelalterliche Burg Schwanstein  im neugotischen Stil zum Schloss Hohenschwangau umbauen und erweitern. Die äußere Erscheinung des Schlosses wurde an die der mittelalterlichen Burg angelehnt.

Die Inneneinrichtung aus dem 19 Jahrhundert ist bis heute noch gut erhalten. Jeder Raum der königlichen Appartements ist mit Wandgemälden ausgestattet, die nach Entwürfen von Moritz von Schwind und Ludwig Lindenschmidt d. Ä. angefertigt wurden.


Der Schwanseepark unterhalb von Schloss Hohenschwangau

Wer heute auf den Wegen durch den Schwanseepark wandert, folgt historischen Spuren. Sämtliche Wege wurden bereits vor fast 160 Jahren geplant und angelegt. Damals für die höfische Gesellschaft, die sich auf diesen Wegen „erging“, flanierten die edlen Damen und Herren durch den Park. Über 60 Kilometer Wanderwege gibt es im Schwanseepark und dem danebenliegenden Alpseekessel, teilweise bis zu 7 Etagen mit Wegen übereinander.  


Viele der Wege, die man damals anlegte, um die Herrschaften möglichst nah an die Natur heranzuführen, sind im Lauf der Zeit aber leider verschwunden. Der englische Garten ist revolutionär, die Natur ist heilig, die Parkanlagen werden wieder Abbild der Landschaft, wie Gott sie schuf. Und so wird auch der Schwanseepark angelegt. Ein dichtes Wegenetz entsteht, auf den Bächen sollen Kähne fahren, eine Pferderennbahn und ein Springplatz werden angelegt. Mit der Anlage von Solitärbäumen, mit Sichtachsen und mit Baumgruppen soll Weite und Größe vorgetäuscht werden.

Wie viel Weitsicht bedurfte es damals schon, sich bei der Anlage der Pflanzungen bereits vorzustellen, wie in Jahrzehnten das Ergebnis aussehen würde. Oberhalb des Schwansees entsteht für Königin Marie sogar eine, heute leider nicht mehr zugängliche, Teeterrasse für Gesellschaften.


Besuchszeiten und Preise

Schloss Hohenschwangau

vom 01.04. bis 30.09.

Montag bis Sonntag ab 9:00 Uhr 

vom 01.10. bis 31.03.

Montag bis Sonntag ab 10:00 Uhr 

außer 24. Dezember

Eintrittspreis Erwachsener 9,00 Euro

 

weitere Informationen erhalten Sie Opens external link in new windowhier

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